
Geschichte
1965

1968

1969

1971
Die Wasserwacht Mülheim wird zum sechs Stunden Rennen auf der Seenplatte in Berlin eingeladen. 6 Helfer und ein Motorrettungsboot (Falke 1) unterstützten die Berliner Kollegen bei der Absicherung des Rennens. Bilanz des Wochenendes: 34 abgeschleppte Boote, 4 Boote überschlagen, 4 gesunkene Boote geborgen, 26 Hilfeleistungen und 1 Rettung aus akuter Lebensgefahr.

1972

1973
Ein heißer Sommer bescherte den 23 Helfern arbeitsreiche 12160 Dienststunden. Am Ende der Saison standen am Entenfang 198 und an der Ruhr 67 Hilfeleistungen zu Buche. Die Holzbaracke an der Ruhr wurde mittels einer zweiten, gespendeten Baracke erweitert. Auf Initiative der örtlichen Polizei wurde eine weitere Rettungsstation eingerichtet: Die Wasserwacht - inzwischen auf 23 Mitglieder angewachsen - zog mit Rettungsgeräten‚ Funk und Fahrzeugen zum Entenfang. Hier musste sie sich erst mal wieder mit einem Zelt begnügen.
Im gleichen Jahr trifft die Wasserwacht aber auch ein harter Schlag: der Außenbordmotor des Rettungsbootes wird gestohlen.


1975
Seit diesem Jahr findet montagsabends das Schwimmtraining der Mülheimer Rettungsschwimmer im neu eingerichteten Bad in Heißen statt. Bilanz des neuen Termins: Allein im Jahr 1975 lernten 260 Mülheimer bei uns schwimmen und 76 wurden zu Rettungsschwimmern ausgebildet.
Die Station am Entenfang erhält eine Holzhütte mit 9 x 4 m Grundfläche mit festem Fundament. Die Station Ruhr wird darüber etwas vernachlässigt. Die Baracke lässt sich nicht mehr aufbauen. Die Wasserwacht greift wieder auf das alte Zelt zurück.

1976
Gleich zu Beginn des Jahres tritt Dietmar Hoffmann, der die Wasserwacht-Arbeit von Anfang an leitete, von seinem Amt als Fachdienstleiter zurück. Nachfolger wird sein bisheriger Stellvertreter Helmut Storm. In diesem Jahr gelingt es auch, den alljährlich stattfindenden Landeswettbewerb Rettungsschwimmen nach Mülheim zu holen. Die Wasserwacht wird zwar vom Landesverband für die hervorragende Ausrichtung des Wettbewerbs gelobt und erhält als Geschenk einen sog. Pulmotor (automatisches Wiederbelebungsgerät‚ damaliger Wert etwa 2.000,00 DM), die eigene Wettkampfmannschaft kann aber trotz „Heimvorteil“ nur einen denkbar bescheidenen vorletzten Platz erreichen.

1977

1978

1980

1981
1982

1983

1984

1985
An der Heinrichstraße wird die neue Rettungswache fertig gestellt. Sie wird bis 2015 die Heimat von Rettungsdienst, ÄNO/HND und des Fernmeldedienstres bleiben.